Donnerstag, 12. Januar 2006, 20:00 h

Dr. phil. Frank Siebelt
(Frankfurt am Main)

Die Tatsachenwelt des frühen Wittgenstein

Sein "Tractatus Logico-Philosophicus", gilt nach wie vor als hermetisch geschlossen und schwer zugänglich. Kein Wunder, entwirft Wittgenstein darin doch auf einen Schlag sowohl eine Theorie der Sprache nebst einem dazu passenden Weltbegriff. Zentral für seine Philosophie ist die Ontologie der Sachverhalte und Tatsachen. Was meint Wittgenstein eigentlich, wenn er von der Welt als der „Gesamtheit der Tatsachen" spricht? Woraus bestehen die „Tatsachen" des Tractatus und welche Funktion haben sie für den Aufbau seiner Ontologie und Sprachtheorie?


Donnerstag, 19. Januar 2006, 20:00 h

Prof. Massimo Cacchiari
(Venedig)

Paradigmen der Dietrologie

Diese letztlich auf alte venezianische Quellen zurückgehende, aber wenig bekannte Lehre stellt eine Mixtur aus esoterischer Wissenschaft und exoterischer Kunst dar, die zur Erkenntnis des nicht erscheinenden Wesens der Dinge verhelfen soll.


Donnerstag, 26. Januar, 20:00 h

Prof. Dr. phil. Stefan Gosepath
(Gießen)

Wer soll all die Übel in der Welt beseitigen?



Donnerstag, 2. Februar, 20:00 h

Prof. Dr. phil. Micha Brumlik
(Frankfurt am Main)

Zwischen Phänomenologie und Talmud - zur Ethik von Emmanuel Levinas.

Emmanuel Levinas gilt als Neubegründer einer Ethik der unbedingten Verantwortung für den ANDEREN: Als geistiger Schüler Martin Heideggers will auch er jede Form von Metaphysik hinter sich lassen - dabei wirft er Heidegger nicht zuletzt eine " Vergessenheit des Anderen " vor und versucht daraus, das Versagen von dessen Philosophie vor dem Nationalsozialismus zu erklären. Levinas schöpft indes bei seinem Neueinsatz wesentlich aus den Quellen des Judentums. Zu fragen ist, ob es sich dabei um eine eher zufällige Anleihe handelt, oder ob jüdische Tradition und phänomenologische Ethik auch der Sache nach einander bedürfen.


Donnerstag, 9. Februar, 20:00 h

PD Dr. phil. Wolfgang R. Köhler
(Frankfurt am Main)

Die Probleme der Ethik Kants und kantianisch gesonnener Ethiken

Schon Hegel hat Kants Ethik als formal und abstrakt kritisiert. Dennoch haben viele Kant zu retten versucht, auch wenn sie seine Ethik dabei zur Diskursethik transformieren mußten. Das Hauptproblem liegt aber nach wie vor in der Leugnung eines Wertrealismus, d.h. der Relativierung des Guten auf das Gesollte (wie bei Kant) oder auf private Präferenzen und der Verabsolutierung des universal Gerechten (wie bei Habermas) - als vermeintlichem Gegensatz zum Guten.


Donnerstag, 16. Februar, 20:00 h

Dr. phil. Hans Zitko
(Frankfurt am Main)

Theorien der Kunst als Elemente der gesellschaftlichen Interaktion

Wie etwa A.C. Danto in seiner Studie "Die Verklärung des Gewöhnlichen" feststellte, ist die Rezeption von Werken der modernen Kunst stets an theoretische Modelle geknüpft; denn ohne einen entsprechenden Rahmen des Wissens könnten z.B. die Objekte von Marcel Duchamp kaum als Kunstwerke identifiziert werden. Die Abhängigkeit der Kunsterfahrung von Begriffen ist jedoch keineswegs nur ein Effekt - von Entwicklungen im 20. Jahrhundert, sondern kennzeichnet die Wahrnehmung von Kunstwerken generell.


Donnerstag, 23. Februar, 20:00 h

Dr. phil. Alexander Becker
(Frankfurt am Main)

Was soll eigentlich Metaphysik?

Hinter dem Begriff "Metaphysik" verbergen sich sehr unterschiedliche philosophische Projekte, von denen einige durchaus aktuell und manche sogar unvermeidlich sind.


Donnerstag, 2. März, 20:00 h

Dr. phil. Louise Röska-Hardy
(Dortmund)

Das Selbst in der natürlichen Welt

Mit der Konzeption des Selbst wird eine zentrale Instanz fixiert, die das Denken und das Verhalten koordiniert und steuert. Über die Natur des Selbst gehen die Ansichten auseinander, aber alle Positionen schreiben dem Selbst eine Integrationsfunktion zu. Wie ist die Integrationsleistung des Selbst beim Menschen als biologischem Lebewesen zu denken?


Donnerstag, 9. März, 20:00 h

Prof. Dr. phil. Richard Schantz
(Siegen)

Wahrheit und Rechtfertigung

In kritischer Absicht werden Analysen der Wahrheit betrachtet, die den Begriff der Wahrheit durch ein epistemisches Begriffsrepertoire, also durch solche Begriffe wie Verifizierbarkeit oder gerechtfertigte Behauptbarkeit oder Rechtfertigbarkeit unter idealen Bedingungen definieren wollen. Dieser Sichtweise zufolge besteht Wahrheit nicht aus einer Beziehung zu einer externen Tatsache, sondern aus einem positiven epistemischen Status des Wahrheitsträgers innerhalb unserer Sprache, unserer Gedanken oder unserer Erfahrung. Gezeigt wird, daß und warum epistemische Konzeptionen der Wahrheit nicht funktionieren.


Donnerstag, 16. März, 20:00 h

Prof. Dr. phil. Winfried Franzen
(Erfurt)

Gibt es echten Altruismus?

Für eine Antwort auf diese Frage müssen einerseits begriffliche Überlegungen angestellt, andererseits aber auch empirische Befunde berücksichtigt werden.


Donnerstag, 23. März, 20:00 h

Prof. Dr. phil. Anton Leist
(Zürich)

Die Haltung der Philosophen

Weil die Philosophie nicht abstrakt für sich bestehen kann, ist es wichtig, die praktische Einstellung der Philosophen zu kennen. Leider sind die traditionellen Vorschläge auf verschiedene Weise ungeeignet, um die philosophische Einstellung zu benennen: Skepsis einseitig erkenntnistheoretisch, Staunen zu religiös, Ironie zu spielerisch, Furcht zu unangenehm und Zögern zu lähmend. Aber gibt es überhaupt eine philosophische Einstellung und worin könnte sie bestehen?


Donnerstag, 30. März, 20:00 h

Prof. Dr. phil. Manfed Geier
(Hamburg)

Eine kleine Philosophie des Humors

In seinem neuen Buch „Worüber kluge Menschen lachen" wird diese „kleine Philosophie" aufgeführt und zur Premiere im Forum vom Autor höchstselbst dargestellt.


Donnerstag, 6. April, 20:00 h

HD Dr. phil. Karen Joisten
(Mainz)

Philosophie und Erzählung

Dem Philosophen geht es nicht ausschließlich um die Welt der Fakten, es geht ihm auch nicht allein um die Welt des Sinns, kommt ihm doch die eigenste Aufgabe zu, als Mittler beide Seiten in größtmöglicher Spannung zueinander zu bringen. So hat er das Sein des Menschen, in dem ein Sollen stets schwingt, stammelnd zu erzählen, um auf diese Weise in einer Anthropo-Ontologie auf die Frage nach dem Menschen zu antworten, die er in der zu ihr gehörenden Ethik zu verantworten hat.


Donnerstag, 27. April, 20:00 h

Prof. Dr. phil. Hans-Dieter Mutschler
(Krakau)

Die Macht der Kalküle

Seit Wittgenstein I und II ist strittig, welcher Aspekt von Sprache fundamental ist, der künstlich formalisierbare oder der natürliche. Gemäß einer Tradition, die von Wittgenstein II über Austin und Searle bis Strawson und McDowell reicht, sollte man die Kalkülvernunft pragmatisch relativieren und einbetten. Wenn nicht, übt Kalkülvernunft eine zerstörerische Macht aus, wie man an Beispielen von Carnap bis Chomsky zeigen kann.Seit Wittgenstein I und II ist strittig, welcher Aspekt von Sprache fundamental ist, der künstlich formalisierbare oder der natürliche.


Donnerstag, 4. Mai, 20:00 h

Prof. Dr. phil.Gerhard Gamm
(Darmstadt)

Nietzsches Begriff der Moderne

In nahezu allen ihren Selbstbeschreibungen ist die Moderne sich selbst ein Problem. Man muß wohl mit dieser These beginnen, um Nietzsches Beitrag angemessen zu würdigen. Ob bei Hegel oder Hölderlin, bei Marx oder Baudelaire , die Zeit ist, die Hegel auch ‚unsre' oder die ‚neueste' Zeit nennt, weniger als Epochenbezeichnung interessant denn als etwas, das sich selbst zutiefst fragwürdig ist. Welches Problem hat Nietzsche mit der Moderne? Welche Fragezeichen setzt er hinter das, was er die „modernen Ideen" nennt? An welchen Unterscheidungen und Interpretamenten nimmt er Anstoß und welche Poesie und Prosa benutzt er, um einen Diskurs über sie zu führen?


Donnerstag, 11. Mai, 20:00 h

Prof. Dr. phil. Thomas B. Seiler
(Darmstadt)

Sprache hängt vom Wissen ab – Wie hängt Wissen von Sprache ab?

Es geht in diesem Vortrag um die Interdependenz von Sprache und Wissen. Gegen die verbreitete Tendenz, Wissen zu Information zu degradieren, soll die Entstehung und die Natur des Wissens auf erkennende Auseinandersetzungen menschlicher Subjekte mit der Welt zurückgeführt werden. Dabei soll aber auch deutlich gemacht werden, dass begriffliches Erkennen, Verstehen und Wissen sich in einem Spannungsfeld zwischen Sprache, Bewusstsein und Emotion abspielt, und dass Wissen in seiner Entstehung, seiner Speicherung und Aktivierung auf Sprache angewiesen ist.


Donnerstag, 18. Mai, 20:00 h

PD Dr. phil. Petra Kolmar
(Bonn)

Liegt der Aussagenwahrheit etwas zugrunde?

Es wird die These vertreten, daß sich die Vielfalt der philosophischen Theorien, die sich heute meist auf die Aussagenwahrheit beschränken, einer Abhängigkeit von ontologischen oder weltanschaulichen Voraussetzungen (primär nichtdiskursiver Art) verdanken. Es scheint so, daß unsere Weltanschauungen in den Grundzügen übereinstimmen und daß „Verläßlichkeit" derjenige lebensweltliche Sinn ist, der die unterschiedlichen philosophischen Reden von der Aussagenwahrheit ebenso miteinander wie mit den Reden vom „wahren Freund", „wahrer Liebe" oder auch der „wahren Philosophie" verbindet, die wir im Alltag führen.


Donnerstag, 1. Juni, 20:00 h

Prof. Dr. phil. et theol. Matthias Lutz-Bachmann
(Frankfurt am Main)

Menschenwürde - ein prekärer Begriff zwischen Ethik und Recht

Es werden verschiedene Fassungen des Begriffs erörtert. Sodann wird für ein Verständnis dieses Begriffs als eines normativen Prinzips plädiert, das für die Morallehre wie für die Rechtslehre gleichermaßen bedeutsam ist.


Donnerstag, 8. Juni, 20:00 h

Prof. Dr. phil. Ansgar Beckermann
(Bielefeld)

Erkenntnistheorie ohne den Wissensbegriff

Anfang der 90er Jahre hat Sartwell die These vertreten, der traditionelle dreigliedrige Wissensbegriff (Wissen = gerechtfertigte wahre Meinung) sei inkohärent und sollte daher durch einen Begriff ersetzt werden, demzufolge Wissen einfach nur wahre Meinung ist und nichts sonst. Es scheint konsequenter, aus Sartwells Überlegungen den Schluss zu ziehen, auf den Wissensbegriff in der Erkenntnistheorie überhaupt zu verzichten. Denn wenn man genau hinschaut, zeigt sich, daß man bei der Diskussion aller interessanten erkenntnistheoretischen Fragen ohne diesen Begriff auskommt.


Donnerstag, 22. Juni, 20:00 h

Professor Dr. phil. Arend Kulenkampff
(Frankfurt am Main)

Was nehmen wir wahr? - Anmerkungen zu einer philosophischen Kontroverse

Vor hundert Jahren war es herrschende Meinung in der Philosophie gewesen, daß das, was wir eigentlich oder direkt oder unmittelbar wahrnehmen, nicht materielle Dinge sind, sondern Sinnesdaten, Empfindungen oder „impressions". An die Stelle dieser verblüffend idealistischen Übereinstimmung in der Philosophie ist ein Realismus als herrschende Doktrin getreten. Hat damit die Wahrheit über den epistemologischen Irrtum den Sie davon getragen?


Donnerstag, 29. Juni, 20:00 h

Dr. phil. Heiko Joosten
(Frankfurt am Main)

Ist der Kapitalismus eine Religion?



Donnerstag, 21. September, 20:00 Uhr

Prof. Dr. phil. Manfred Geier
(Hamburg)

Philosophieren mit Kindern?

Wie schon öfter stellt Manfred Geier sein neuestes Buch zuerst im Forum vor: "Was konnte Kant, was ich nicht kann? Kinder fragen - Philosophen antworten". Mit diesem Buch versuchte er Theodor W. Adornos Glauben zu folgen, "daß wir eigentlich als Kinder alle Philosophen sind" und daß uns nur durch unsere offizielle, branchenmäßig geformte Bildung "die Philosophie ausgeprügelt wird." Philosophieren mit Kindern - ist das nur ein publizistisches Modethema oder auch ein (Wieder-)Einführen in die Philosophie?


Donnerstag, 28. September, 20:00 Uhr

Prof. Dr. phil. Hans-Dieter Mutschler
(Krakau)

Einstein und die Wissenschaft

Albert Einstein bevorzugte in einer frühen Zeit ein empiristisches Wissenschaftsverständnis, wonach Wissenschaft nur Sinnesdaten ordnet. Später erkannte er, daß die Vernunft auch aus sich heraus spontan tätig ist und schloß sich eng an Kant an. Karl Popper führte diese Linie fort im Gegensatz zu den meisten Wissenschaftstheoretikern, die dem Empirismus verhaftet blieben. Ist Wissenschaft ein grobes erkenntnistheoretisches Unternehmen oder setzt sie spezifische geistige Leistungen des Menschen voraus?


Donnerstag, 12. Oktober, 20:00 Uhr

Prof. Dr. phil. Rainer Forst
(Frankfurt am Main)

Politik der Freiheit

Die politische Theorie Hannah Arendts – zum 100. Geburtstag


Donnerstag, 19. Oktober, 20:00 Uhr

PD Dr. phil. Wolfgang R. Köhler
(Frankfurt am Main)

Ist ein ethischer Nihilismus möglich?

Sind die antiken Sophisten, Nietzsche, de Sade, Marx oder Kierkegaard ethische Nihilisten gewesen? Und läßt sich eine derartige Position ohne Selbstwiderspruch überhaupt vertreten?


Donnerstag, 26. Oktober, 20:00 Uhr

PD Dr. phil. Wolfgang Mack
(Frankfurt am Main)

Braucht die Wissenschaft der Psychologie den Begriff der Seele?

Die an den Naturwissenschaften orientierte Psychologie kommt seit ihrer universitären Institutionalisierung vor knapp 130 Jahren weltweit ohne den Begriff der Seele aus. In der englischsprachigen Forschung kommt der Begriff ‚soul’ selten vor. Stattdessen dominiert der Begriff ‚mind’. Aber z.B. heißt „Philosophy of mind’ im Deutschen nicht ‚Philosophie der Seele’, sondern ‚Philosophie des Geistes’. Die Gründe für diesen Verzicht und die Zurückweisung des Begriffs der Seele in der Psychologie werden dargestellt. Jedoch fragt es sich, ob die Psychologie diesen Begriff nicht sozusagen als Geschäftsgrundlage doch braucht.


Donnerstag, 2. November, 20:00 Uhr

Prof. Dr. phil. Achim Stephan
(Osnabrück)

Inwiefern könnte Bewußtsein erklärbar sein?



Donnerstag, 9. November, 20:00 Uhr

Was ist Folter?

Ein Streitgespräch zwischen

Prof. Dr. jur. Klaus Günther
(Frankfurt am Main)

und

Prof. Dr. phil. Wolfgang Lenzen
(Osnabrück)



Donnerstag, 16. November, 20:00 Uhr

Prof. Dr. phil. Elke Brendel
(Mainz)

Selbstbezügliche Argumente in der Philosophie

In philosophischen Debatten dienen selbstbezügliche Argumente als wichtige Kritikinstrumente zum Nachweis der inneren Widersprüchlichkeit von Theorien. Doch was sind genau selbstbezügliche Argumente? Wie läßt sich ihre logische Struktur rekonstruieren und was sind ihre argumentativen Stärken und Schwächen?


Donnerstag, 23. November, 20:00 Uhr

Dr. phil. Eva Schürmann
(Darmstadt)

Ist Sehen ein Handeln?

In der Philosophiegeschichte wurde der Sehsinn mal als produktives Theorievermögen geadelt , mal als illusionsgefährdete Sinnlichkeit herabgesetzt. Das Mißtrauen gegenüber dem Augenschein steht in einem Kontrast zum unbeirrten Glauben an die Aussagen von Augenzeugen. Beiden Auffassungen aber liegt dasselbe epistemische Modell des Sehens zugrunde, demzufolge ein Subjekt ein Objekt spiegelt, (ab-)bildet: mal mit dem Akzent auf dem spontanen Charakter des Vorgangs, mal unter Betonung seiner rezeptiven Seite. Dazwischen gibt es jedoch einen dritten Weg. Analog zu den sprechakttheoretischen Erörterungen , die Sprechen als Handeln begreifen, könnte man versuchen, das Sehen als kulturelle Praxis zu begreifen.


Donnerstag, 30. November, 20:00 Uhr

Prof. Dr. phil. Peter Niesen
(Darmstadt)

Warum politische Gleichheit?

In der neueren politischen Philosophie sprechen sich nur wenige Autoren für ein Wahlrecht aus, das nicht dem Modell "one person, one vote" entspricht. John Stuart Mill ist eine Ausnahme. Mill fordert ein Mehrfachwahlrecht, das die Ausübung politischen Einflusses an den Bildungsgrad der Wähler koppeln sollte. Heute ist man sich darüber einig, daß eine solche Konzeption nicht mit gleicher Achtung und Berücksichtigung einer jeden Person in Einklang zu bringen ist. Weniger einig ist man sich über die Gründe, warum jede Person über den gleichen Anteil an politischer Macht verfügen soll. Diese Frage kann aber als Schlüssel zu unserem gegenwärtigen Demokratieverständnis dienen.


Donnerstag, 7. Dezember, 20:00 Uhr

Prof. Dr. phil. Andreas Kemmerling
(Heidelberg)

Die unbeseitigbare Vagheit natürlicher Sprache(n)



Mittwoch, 13. Dezember, 20:00 Uhr

Dr. phil. Rahel Jaeggi
(Frankfurt am Main)

Kritik der Lebensformen



Donnerstag, 21. Dezember, 20:00 Uhr

PD Dr. phil. Sabine A. Döring
(Manchester)

Können Gefühle Gründe geben?